Laufberichte

Die 32. AOK-Winterlaufserie im Bürgerpark – 1. Lauf, 08.01.2012

Jörg in der Mitte (Nr. 1151)

Am 8. Januar 2012 um 10.30 Uhr ging es endlich wieder los. Dieser Winterlauf läutet für die meisten Läuferinnen und Läufer in Bremen und umzu die neue Laufsaison ein.

Beim ersten Bürgerparklauf müssen alle, sowohl für die Große Serie (d.h. 10 km, 15 km und 20 km, insgesamt 45 km), als auch für die Kleine Serie (dreimal 10 km, insgesamt 30 km) zwei Runden a 5 km Laufen.
In diesem Jahr haben sich zum ersten Mal mehr als Tausend Läuferinnen und Läufer angemeldet. Zusätzlich gab es – auch zum ersten Mal einen 5 km Lauf und einen 1,8 km Lauf für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Da auch das Wetter einigermaßen gut war, so um die 6° C und leichter Regen, stand dem Laufspaß nichts entgegen.

Hier nun die erzielten Laufergebnisse der Läuferinnen und Läufer vom Lauftreff Henschenbusch bzw. der Sportabzeichengruppe:

Michele Fabozzi    45:24 Min. AK M50, Platz 5. Kat. Kleine Serie.
Angelika Hartwig    46:35 Min. AK W55, Platz 1. Kat. Große Serie.
Carsten Dohrmann    48:56 Min, AK M45, Platz 79., Kat. Große Serie.
Jens Brandmähl    50:42 Min., AK M45, Platz 102., Kat. Große Serie.
Jörg Hilbert        52:21 Min. AK M70, Platz 1., Kat. Kleine Serie.
Antje Fichtner     57:23 Min. AK W45, Platz 21, Kat. Große Serie
Sabine Frölich        57:39 Min. AK W40, Platz 14, Kat. Kleine Serie.
Maren Wöhlbrandt     1:04:49 Min. AK W40, Platz 22, Kat. Kleine Serie.

Fotos 1. Lauf der 32. Winterlaufserie (Fos: Barbara Frölich (5), Waltraut Linke(3))

Michele
Carsten (winkt)
Sabine
Maren (re.)
Angelika (vorn)
Antje
Sabine
auch da

Der Silvesterlauf in Fahrenhorst - 31.12.2011

Zu Silvester reisen Läuferinnen und Läufer, die etwas von sich halten, eigentlich nach Sao Paulo, dem größten Silvesterlauf hier auf der Erde, um so das Jahr entsprechend würdig mit einem großen Lauf-Event abzuschließen. 

Da auch der Waterfront-Silvesterlauf hier in Bremen nicht mehr stattfindet, hat es für uns HenschenbuscherInnen auch diesmal (aus zeitlichen Gründen, aber auch finanziell gesehen) wieder nur für Fahrenhorst gereicht. 

Aber was heißt hier „nur“!?! In Fahrenhorst war ordentlich was los. Vor allem gab es diesmal sowohl vor, als auch nach dem Lauf heißen Glühwein. Das hatte Jörg, der sonst immer nur vor dem Lauf ein paar Glühweine abbekommt, weidlich ausgenutzt (nach dem Lauf war der Glühwein sonst stets schon alle). Aber auch sonst war der Silvesterlauf ausgezeichnet organisiert. 

Bei gutem Laufwetter, etwa 5° C, wurden folgende BTV1877-Laufzeiten erzielt: 

4,5 km-Runde
Angelika Hartwig    1. Platz in AK/ W55 in 21:00 Min. 

9,5 km Strecke
Michele Fabozzi (unser Trainer)      6. Platz in AK/ M50 in 43:36 Min. 
Heino Oetting        4. Platz in AK/ M55 in 47:23 Min. 
Jörg Hilbert            1. Platz in AK/ M70 in 50:57 Min.

Jörg Hilbert

Adventskalender - der etwas andere Bericht vom Schoko-Cross-Lauf (26.12.2011)

In Bremen gibt es Adventskalender mit 26 Türchen. 

Tür 25 offenbart Verheißungsvolles, Gänsebraten bei Schwiegermutter, Weihnachtsstollen bei Opa, Schokolade ohne Ende. 

Erwartungsvoll öffnest du anderntags die letze Tür und dein Marmeladentoast springt entsetzt vom Weihnachtsteller. Der nimmermüde Gerrit Lubitz spricht mit gestrenger Stimme "Schluss mit Schlemmen" und seine vielen Helfer beugen sich aus dem Kalender mit Nachmeldestartnummern und Sicherheitsnadeln; du spürst fast schon die kleinen Stiche in deinem gemütlichen Weihnachtsspeck.
Heute ist der 5. Schoko-Cross-Lauf!! Schuldbewusst tauscht du Toast gegen Energieriegel und Kaffee gegen Eiweißdrink. Schnell noch die Laufsachen in den Rucksack geworfen, alle weihnachtlichen Restsüßigkeiten voller Abscheu obendrauf. Aufrechte Sportler sind immun gegen kalorienhaltige, fette Verführungen. 

Auf dem Platz vom ATS Buntentor geht das wahre Läuferleben endlich wieder los. Der süßen Sachen entledigt zugunsten der Bremer Weihnachtstafel, werden die üblichen Floskeln ausgetauscht, dieses Mal mit weihnachtlichem Anstrich. Völlig untrainiert, viel zu viel Glühwein getrunken, kiloweise Übergewicht, beim Baumschmücken die kostbaren Läufersehnen gezerrt und dergleichen mehr. 

Das alles ist aber, wie jedes Mal, bei der Startaufstellung vergessen, jeder ist überzeugt, ein Spitzenläufer zu sein und stellt sich in die erste Reihe. So müssen die wahren, wirklichen ganzjährig trainierenden Weihnachtsabstinenzler bereits am sandmatschigen Werderseeufer großschrittig überholen. Und spätestens am Krähenberganstieg trennen sich sehnig-karge Gemüseesser von fülligen Marzipankartoffelverzehrern. 

Doch die getreuen Fans, zumeist durch familiär freundschaftliche Bindungen zum frühweihnachtlichen Aufstehen gezwungen, bejubeln alle gleichermaßen. 

Eine Runde schaffen die kleinen Nachwuchsläufer und die exzessiven Schokoverzehrer, die galant den steilen Krähenberg hinunter kugeln. Zwei Runden laufen die gemäßigten Gänsebratenesser in vorsichtigem Schritt den Berg herab. Vier Runden schweben die mentalstarken Weihnachtsverzichtler geübt bergauf und bergab. 

Beim anschließenden Weihnachtskaffee im Vereinsheim fachsimpelt man nochmal über die anspruchsvolle Strecke, erstaunlich hohe Berge im flachen Bremen, und lobt die rundum gelungene Veranstaltung. 

Also, ich, kaufe nächsten im Jahr auf jeden Fall wieder den Kalender mit den zwei besonderen Türchen. 

Angelika Hartwig 

Angelika (li.) und Karoline

7. swb Marathon Bremen 2.10.2011 (Fos: W. Linke u. A.Vanni-Frieling(2))

7. swb-Marathon 2011 Bremen

Am Sonntag, 02. Oktober 2011 liefen weit mehr als 5000 Läuferinnen und Läufer
durch Bremen. Die Laufteilnehmer teilten sich auf in drei unterschiedliche Streckenlängen.
Für den 10 km Deutsche Bank Lauf hatten sich von der BTV 1877 Hartmut Schröder, Wolfgang Günter, Ulrike Hoyer, Antje Fichtner und Maren Wöhlbrandt (die beiden letzteren von der Sportanzeichengruppe) angemeldet.
Am AOK-Halbmarathon nahmen diesmal nur Uta Kummer und Jörg Hilbert teil,
und Carsten Dohrmann hatte sich – trotz der Bullenhitze -  für den swb-Marathon entschieden.

Das Wetter war zwar ideal für die Zuschauer, aber für das Laufen selbst war es mit 24 Grad im Schatten eindeutig viel zu warm.
Insbesondere auf den letzten sechs bis sieben Kilometern verlief die Strecke viel in der prallen Sonne. Da macht das Laufen - zumindest im Wettkampf – überhaupt keinen Spaß mehr.

Hier nun die Laufergebnisse der BTV-Läuferinnen und -Läufer:

Carsten Dohrmann   42,2 km in    4:28:53 Std.     = 181. Platz in AK/45
Uta Kummer             21,1 km in    1:55:00 Std.    =   37. Platz in AK/W45
Jörg Hilbert               21,1 km in    2:05:27 Std.    =     8. Platz in AK/M70
Hartmut Schröder     10 km in    50:08 Min.    = 24. Platz in AK/M50
Antje Fichtner           10 km in    54:12 Min.    = 16. Platz in AK/W45
Wolfgang Günter      10 km in    56:33 Min.    = 43. Platz in AK/M55
Ulrike Hoyer              10 km in    59:42 Min.    = 7. Platz in AK/W60
Maren Wöhlbrandt    10 km in    64:14 Min.    = 69. Platz in AK/W40

Der OHZ-Citylauf

Am Sonntag, 09. Oktober 2011 fanden nachmittags die Läufe im Rahmen des Citylaufs in Osterholz-Scharmbeck statt. Dieser Citylauf ist für einige Henschen-buscher der letzte Lauf des jeweiligen Jahres. Das neue Laufjahr beginnt dann mit den Winterläufen im Bremer Bürgerpark.

Diesmal starteten nur Hartmut Schröder und Jörg Hilbert für die BTV 1877 und erzielten dabei folgende Laufergebnisse:

Hartmut Schröder   5 km in 24:28 Min.    = 2. Platz in AK/M50
Jörg Hilbert             5 km in 26:28 Min.    = 1. Platz in AK/M70

Obwohl für den Nachmittag 100% Regenwahrscheinlichkeit angekündigt war, hielt sich das Wetter.  Mit 10°-12° C war es etwas zu kalt und auch zu windig. Möglich, dass dies auch mit ein Grund war, dass nur etwa 100 Läuferinnen und Läufer an diesem schönen Lauf teilgenommen haben. Leider!

Jörg Hilbert

AUF ZUR VENUS - 11. Bremer Solidaritätslauf zugunsten an Krebs erkrankter Menschen

(v.li.) Barbara Frölich, Sabine Varenkamp, Margret Lohse, Renata Coelho-Rudolph und Angelika Haarhaus (Fo. Florian Rudolph)

Der Weg zur Venus ist weit und auch wir vom Lauf- und WalkingTreff Henschenbusch sind in diesem Jahr wieder auf das "Raumschiff" Bremer Krebsgesellschaft e.V. "aufgesprungen". Mehr als 150.000 km sind summa summarum schon geschafft.
Der 25. September 2011 war ein richtiger Sonnentag. Auch Petrus hat also seinen Teil dazu beigetragen. Seinem Beispiel folgten unzählige nicht prominente , aber auch prominente und vor allem sportliche, sozial engagierte Menschen nicht nur aus Bremen, um auf den Wegen des idyllischen Bürgerparkes Kilometer um Kilometer abzulaufen, zu walken, mit und ohne Stöcke, oder aber per Drahtesel noch mehr Kilometer ein zu heimsen. Sie alle erlebten eine tolle Stimmung bei einer vorbildlichen Organisation, deren Herzstück Marie Rösler von der Bremer Krebsgesellschaft e.V. ist.
Jede an diesem Tag zurückgelegte Runde wurde mit einem Gummiring dokumentiert, anschließend addiert und entsprechend in harte Währung umgewandelt. Diese wird dann als Erlös des 11. Solidaritätslaufes zugunsten krebskranker Menschen, zusammen mit anderen Spenden eingesetzt. Ein Schwerpunkt dabei ist, auch in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Bremen, das Projekt "Bewegung in der Krebsnachsorge". Die Walkinggruppe der BTV steuerte 60 km zum Venuslauf bei.

Barbara Frölich

04.09.2011 - Halbmarathon und 10km-Lauf in Lesmona

(v.li.) Hartmut, Uta und Jörg (Fo: Heino Oetting)

Am 4. September nahem drei BTVler am 10 km-Wettkampf in Lesmona teil: Jörg Hilbert, Hartmut Schröder und Uta Kummer. Carsten Dohrmann nutzte die Strecke als Trainingslauf. Später kam Fan und Fotograf Heino Oetting hinzu.

Diese traditionelle Laufveranstaltung in Bremen-Nord fand mittlerweile zum 14. Mal statt und wird von vielen LäuferInnen auch als Vorbereitung für den Bremen Marathon im Oktober genutzt. Austragungsort war diesmal aufgrund von Bauarbeiten das Gelände am Grambker Sportparksee südlich der Lesum. Das lies natürlich die hervorragenden Bedingungen der IUB (Anreise mit ÖPNV, Dusche, WCs, Umkleidemöglichkeiten) vermissen, vor allem, als es begann zu regnen. Schöner war allerdings die Strecke, die ohne Steigungen als Wendepunktstrecke komplett südlich der Lesum bis zur Moorlosen Kirche verlief.

Um 9.00 Uhr machten sich 265 Halbmarathonis und eine Viertelstunde später ca. 270 10km-LäuferInnen mit Jörg, Hartmut und Uta bei schwül-feuchtem, leicht regnerischen Wetter auf den Weg. Die feuchte Hitze machte das Laufen sehr anstrengend. Jörg kam damit offensichtlich besser zurecht als Uta, die nur auf den letzten Metern mit ihren verbliebenen "jugendlichen" Reserven  einen Vorsprung von 10 Sekunden gegenüber Jörg ins Ziel retten konnte. Jörg gewann so souverän seine Altersklasse M70 mit 51:09 min, Uta wurde in 50:59 min 4. in W45, Hartmut kam mit 54:05 min als 9. der M50 an. Uta war weder mit Zeit noch mit Platzierung zufrieden. Und auch Hartmut war im letzten Jahr auf der schwereren Strecke nördlich der Lesum einige Minuten schneller unterwegs gewesen. Aber so ist das manchmal im Sport, nicht immer klappt alles, was man sich vornimmt.

Und es bleibt ja noch ein bisschen Zeit, um sich auf den Saisonhöhepunkt, den Bremen Marathon, vorzubereiten.

Uta Kummer

2. GEWOBA-Treppenlauf - 6. August 2011

Daniel und Hartmut Schröder (Fo: Frauke Blome)

Am 06.08.2011 fand im OTe-Zentrum in Bremen-Tenever wieder der GEWOBA Treppenlauf statt.

Zu bewältigen war eine Laufstrecke von 280m und 17 Etagen mit insgesamt 290 Treppenstufen.
Der Gebäudekomplex soll übrigens das fünfthöchste Wohnhaus im Lande Bremen sein.

Für die BTV waren, wie im letzten Jahr, wieder Hartmut Schröder und sein Sohn Daniel am Start. Uta Kummer musste leider verletzungsbedingt absagen.

Da die Laufstrecke beim letzten Mal zu langsam angegangen wurde, hatten sich beide vorgenommen etwas mehr Gas zu geben. Heraus kamen für Daniel 0:41 min und Hartmut 0:45 min. Im Treppenhaus wurde wieder auf die bewährte 2-Stufen-Methode zurückgegriffen. Zusätzlich hatten beide den Ratschlag von Bernd Rennies „In den Kurven mehr mit der Hand am Geländer arbeiten“ angenommen, um so „noch ein paar Sekunden rauszuholen“.

Völlig entkräftet kamen beide oben auf der Zielplattform an. Da wurde auch die tolle Aussicht diesmal zur reinen Nebensache. Daniel benötigte für den Part im Treppenhaus beachtliche 1:45 min und Hartmut 1:52 min.

Treppen laufen ist übrigens so anstrengend, dass nach wenigen Stockwerken schon der Maximalpuls erreicht werden kann. Durch die hohe Belastungsintensität ist man innerhalb kürzester Zeit sozusagen von 0 auf Anschlag. Der Unterschied zum Laufen liegt in der stärkeren Beanspruchung der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur, da die Kraft weniger nach vorne, sondern mehr nach oben übertragen wird.

Trotz allem: Uns hat dieser etwas andere Volkslauf sehr viel Spaß gemacht und sind im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei.

Daniel Schröder     2:26 min    13ter von 58
Hartmut Schröder  2:37 min    21ster von 58


Hartmut Schröder

Reanata komm bald wieder

Renata (hockend) mit ihrer Walkinggruppe (fo: Rosemarie Rospek)

Eigentlich fuhr Renata Coelho nur über die Sommerferien nach Brasilien in den Urlaub – aber vorsichtshalber machte die Gruppe ein Bild mit der sportlichen jungen Dame.

9. Faulenquartier Staffellauf 5 x 5 km am 2.6.11

BTV Speedies v. li.: Annika Fichter, Theresa Stein, Lukas Fichtner, Jasper Jansen, Jan von Essen (Fo: B. Frölich)

Die BTV 1877 war beim diesjährigen Staffellauf mit einer Schüler-/ Jugendstaffel, den "BTV 1877 Speedies" und einer Mix Staffel "BTV 1877 Staffel der Vielfalt" vertreten.

Die Schülerstaffel von Trainerin Antje Fichtner lief die Strecke in 1:40:24,6 Stunden.

Die Mix Staffel brauchte 1:53:12,8 Stunden.

Hier ein homerisch (humorig) angehauchter Bericht.

Die BTV 1877 beim Staffellauf rund ums Faulenquartier am 2.6.11 (Fos: B. Frölich, C. Nil)

Die "Vielfältigen"
Die "Gewürfelten"
Helmut
"Ersatzschlussläufer" Saul
Jörg und Jürgen
Uta und Thorsten
Helmut

Der Boston Marathon zum zweiten! - Jörg Hilbert am 18.04.2011

Jörg in Siegerpose nach erfolgreichem Marathon in Boston
Jörg mit Großneffe (Fo: privat)

Da dieses Mal der Flug in die USA geklappt hat, war ich mir auch völlig sicher, dass ich die Marathonstrecke in Boston „problemlos“ bewältigen kann. Allerdings habe ich das lange Gefällestück des Marathons unterschätzt.

Aber hier zum Bericht:

Nach dem üblichen Bustransfer von Boston zum Start in Hopkinton (mit langen Warteschlangen, bei eisigem Wind und einer Temeratur von 6 °C) wurden wir als die 3. Start-Welle um 10.40 Uhr auf die Strecke geschickt. Zu dieser Zeit hatten wir dann 11°C und es war ziemlich diesig; aber schon eine Stunde später kam die Sonne durch. Bis ins Ziel hatten wir so etwa 16-18 °C. Für solche Temperatur war ich etwas zu dick angezogen.
Ich konnte das Tempo von 10 km Stundenkilometern nur bis ca. Kilometer 28 halten. Als es bergauf ging (so ungefähr beim Heartbreak-Hill) ging mir etwas die Puste aus. Meine Schrittlänge wurde immer kürzer und ich musste manchmal sogar gehen.

Am Ende des Boston-Marathons ging es für mich nur noch um das selbstgesteckte Ziel, es  wenigstens unter 4:30 Stunden zu schaffen. Mit etwas mehr Mühe als ich vermutet hatte, schaffte ich es in einer Nettozeit von 4:29:31 Stunden den Marathon zu beenden.

Das Gefälle runter zu laufen hatte mir doch etwas mehr Probleme bereitet, als ich dachte. Obwohl mein rechtes Bein/ der Fuss die komplette Strecke von 42,2 km schmerzfrei durchgehalten hat, hatte ich einen Tag später einen schweren Muskelkater in beiden Oberschenkeln. Trancelaufen habe ich nicht versucht, weil ich voll konzentriert gelaufen bin.

Das bedeutet aber auch:
Hurra!!! Ich habe es geschafft!! Ich bin jetzt ein Spaßläufer!

Jörg Hilbert

26.Vegesacker Citylauf am 9. April 2011 in Bremen-Nord

Karoline, Uta und Hartmut beim Citylauf
neue Bestzeit für Karoline (Fos: Thorsten)

Am 26. Vegesacker Citylauf nahmen diesmal 3 LäuferInnen der BTV 1877 teil. Karoline Kurscheid, Hartmut Schröder und Uta Kummer machten sich am 9. April auf den Weg in den Bremer Norden.

Der Vegesacker Citylauf ist offensichtlich so etwas wie eine Bremen Norder Institution. Nicht anders läßt sich die gegenseitige Freundlichkeit und Toleranz zwischen SpaziergängerInnen an der schönen Weserpromenade, Einkaufenden in der Vegesacker Fußgängerzone, eisessenden Familien am Start- und Zielpunkt am Kleinen Markt und den ca. 400 Läufern und Läuferinnen erklären. Die 2,5 km-Strecke führt denn auch quer hindurch, einschließlich auf einer nicht enden wollenden Steigung vom Weserufer hinauf nach Vegesack.

Das Wetter war prächtig, so auch die Stimmung. Hartmut und Karoline starteten auf der 5 km Distanz, Uta über die 10 km. Am Ende erreichten alle 3 gute Altersklassenplatzierungen und waren zufrieden. Besonder Karoline freute sich über eine neue Bestzeit über 5 km. Uta nahm das erste Mal am Lauf in Vegesack teil, wird aber wahrscheinlich kein Fan von Fußgängerzonenläufen zwischen Bockwurst, Sonderangeboten und Eisverkäufern werden.

Hier die Ergebnisse der BTVlerInnen:

5 km: Karoline Kurscheid: 27:35 min, 3. Platz in W45

Hartmut Schröder: 23:41 min, 4. Platz in M50

10 km: Uta Kummer: 48:09 min, 2. Platz in W45

Uta Kummer

Der dritte Lauf und Abschluss der 31. Winterlaufserie im Bürgerpark

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Bei schönem Wetter, mit ca. 4°C aber noch etwas zu kalt, erzielen die Henschenbuscher Läuferinnen und Läufer am Sonntag, den 6. März 2011 folgende Laufergebnisse:

(Fotos: Waltraut Linke)

Kleine Serie = 10 km        Dritter Lauf   /    Gesamtergebnis:
Folko Fichtner           48:04 Min.     14. Platz in AK M40  /   8. Platz in 2:23:05 Std.
Hartmut Schröder     53:19 Min.    22. Platz in AK M50  / 15. Platz in 2:40:52 Std.
Antje Fichtner           57:49 Min.    19. Platz in AK W45  / 12. Platz in 2:54:28 Std.
Karoline Kurscheid    58:27 Min.    21. Platz in AK W45  / 14. Platz in 2:57:44 Std.
Ingeborg Poerschke   67:13 Min.    17. Platz in AK W55
Helmut Lampe-W.      69:06 Min.      6. Platz in AK M70   /  6. Platz in 3:17:22 Std.

Große Serie = 20 Km        Dritter Lauf            / Gesamtergebnis:
Angelika Hartwig    1:35:10 Std. = der  1. Platz in W55 /   1. Platz in 3:32:09 Std.
Carsten Dohrmann   1:38:51 Std. = der 58. Platz in M45
Uta Kummer            1:39:50 Std. = der  3. Platz in W45 /   4. Platz in  3:44:48 Std.
Jörg Hilbert             1:46:42 Std. = der  1. Platz in M70 /   1. Platz in  3:57:59 Std.

Somit belegt der relativ kleine Lauftreff der BTV 1877 bei den Altersklassenläufen zwei erste Plätze; wobei Angelika Hartwig in der Gesamtwertung der Läuferinnen immerhin den achten Rang erzielt. Gratulation!!!

Jörg Hilbert

Der zweite Lauf der Winterlaufserie im Bürgerpark

Bei gutem Laufwetter, aber etwas zu matschigen Wegen, erzielten die Henschenbuscher Läuferinnen und Läufer am 6. Februar 2011 folgende Laufergebnisse:

Kleine Serie = 10 Km
Folko Fichtner           47:37 Min.     dies ist der  8. Platz in AK M40   
Alexandra Roeder     50:55 Min.     dies ist der 1. Platz in AK W35
Hartmut Schröder     54:50 Min.    dies ist der 20. Platz in AK M50
Antje Fichtner            59:08 Min.    dies ist der 19. Platz in AK W45
Karoline Kurscheid    59:22 Min.    dies ist der 20. Platz in AK W45
Saul Revel                 61:59 Min.    dies ist der 57. Platz in AK M55
Helmut Lampe-W.      65:06 Min.    dies ist der   4. Platz in AK M70

Große Serie = 15 Km
Angelika Hartwig    71:23 Min./ 1:11:23 Std. = der  1. Platz in W55
Uta Kummer           76:06 Min./ 1:16:06 Std. = der  3. Platz in W45
Jörg Hilbert            80:29 Min./ 1:20:29 Std. = der  1. Platz in M70

In der Gesamtwertung haben Angelika und Jörg 9 bzw. 5 Minuten Vorsprung vor den jeweils nächsten Läufern ihrer Altersklasse. Hier zeichnen sich also Gesamtsiege ab, falls nichts dazwischen kommt.
Die BTV 1877- LäuferInnen sind gespannt auf den 3. Bürgerparklauf am 6. März 2011.

Jörg Hilbert

Die Winterläufe der „Henschenbuscher“ 2010/2011

  • Der Schoko-Cross-Lauf

Zum Schoko-Cross-Lauf am Sonntag, 26. Dezember 2010 um 10:00 Uhr waren insgesamt etwa 100 mutige Läuferinnen und Läufer angetreten. Mutig deshalb, weil es am Vortag heftig geschneit hatte. Da der Untergrund auch noch vereist war und der Schnee etwa 20 cm hoch war, konnte von „laufen“ keine Rede sein. Es war mehr ein durch den Schnee stapfen. Wolfgang Günther und Jörg Hilbert hatten sich ganz hinten angestellt, weil sie dadurch in der schon heruntergetretenen Spur laufen konnten. Nur zum Überholen mussten auch sie durch den hohen Schnee. Bei der Schikane am Krähenberg (über 10% Steigung bei rutschigem, mit Eis vermischtem Lehmboden) konnten nur die wirklich besten Läufer hochlaufen; Wolfgang und Jörg sind gegangen.

Vom Lauftreff Henschenbusch waren Angelika Hartwig, Wolfgang Günther und Jörg Hilbert dabei.

Angelika Hartwig erzielte mit 56:37 für die etwa 8 km von unserer BTV 1877 die beste Laufzeit. Jörg Hilbert benötigte für die gleiche Strecke sogar 64 Minuten und Wolfgang Günther hatte nach 4 km die Nase voll und beendete das Rennen vorzeitig.
 

  • Der Waterfront-Silvesterlauf

Am 31.12.2010 trafen sich Hartmut Schröder und Jörg Hilbert, um am Silvesterlauf, der um 10.00 Uhr gestartet wurde, teilzunehmen. Kurz vor dem Start entdeckten sie noch Conny Brüning, die am Henschenbusch hin und wieder am Lauftraining teilnimmt. Da die Strecke schneefrei und sogar mit Salz speziell eisfrei war, machten sich nahezu dreihundert Läufer und Läuferinnen auf den Weg. Statt der üblichen 10 km waren aber nur 7600 m schnee- und eisfrei.

Die Henschenbuscher erzielten folgende Laufergebnisse:

Jörg Hilbert              37:11 Min. (selbstgestoppt 36:39 Min)
Hartmut Schröder    38:29 Min.und Conny Brüning         38:23 Min.

  • 1. Lauf der Winterlaufserie im Bürgerpark von Bremen (am 9. Januar 2011)

Bei - für die Jahreszeit – gutem Laufwetter (5-6° C, es regnete oder schneite nicht, aber bei etwas zu starkem Wind) hatten sich mehr als Tausend Läuferinnen und Läufer auf die diesmal nur 9800 m lange Laufstrecke begeben. Die für den Lauf eisfrei gemachte Strecke war zu 50% matschig und zu 50% vereist (aber mit Streugut lauffähig gemacht worden). Die Umkleidezelte waren sogar beheizt. Da beim ersten Lauf alle Laufteilnehmer die 9,8 km Laufen mussten, wurde beim ersten Lauf nicht zwischen der „Kleine Serie“ und der „Großen Serie“ unterschieden. Vom Lauftreff Henschenbusch traten folgende LäuferInnen an:

Angelika Hartwig        in 45:16 Min.    = der   1. Platz in W55
Carsten Dohrmann     in 45:27 Min.    = der 74. Platz in M45
Folko Fichtner             in 47:24 Min.    = der 61. Platz in M40
Uta Kummer                in 48:52 Min.    = der  7.  Platz in W45
Alexandra Roeder       in 49:31 Min.    = der 11. Platz in W35
Jörg Hilbert                 in 50:48 Min.     = der  1.  Platz in M70
Hartmut Schröder       in 52:43 Min.    = der 82. Platz in M50
Antje Fichtner             in 57:31 Min.    = der 35. Platz in W45
Karoline Kurscheid      in 59:55 Min.    = der 49. Platz in W45
Saul Revel                  in 62:09 Min.    = der 63. Platz in M55
Helmut Lampe-W.      in 63:10 Min.     =  der  8. Platz in M70

Wer sich von den Henschenbuschern tatsächlich alles angemeldet hatte und eventuell nicht zum 1. Lauf angetreten ist, lässt sich nicht genau nachvollziehen, denn ... seit diesem Mal meldete sich jede/r selbst per Internet an.


Jörg Hilbert

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